June 21, 2017

Das Warten auf den Sommerurlaub

In diesem Jahr wird das Geld noch nicht für einen Las-Vegas-Trip reichen, daher habe ich mir mit meinen zwei ehemaligen WG-Mitbewohnern und Studienfreunden Lars und Niklas überlegt, ob wir nicht mit meinem neuen Pickup im Sommer ein paar Wochen durch Spanien fahren. Bis Juli sind es ja noch fast 3 Monate und bis dahin darf ich den VW Amarok hoffentlich mein Eigen nennen. Nach der vielen Schufterei habe ich mir einen langen Urlaub dann auch redlich verdient. Ich freue mich jetzt schon darauf, vor allem, auch mal wieder lange ausschlafen zu können.

Unsere Route

Da bis jetzt noch keiner von uns in Spanien war, haben wir zu Beginn aufgelistet, welche Städte wir auf jeden Fall besuchen möchten. Dazu zählen natürlich die Hauptstadt Madrid, Barcelona direkt am Meer, ein bisschen Costa Brava, der Besuch der Alhambra in Granada und noch einige Städte im Süden wie Valencia, Sevilla, Cádiz und Cordoba. Wenn wir es zeitlich schaffen, wollen wir auch der Atlantikküste noch einen Besuch abstatten. San Sebastian, Bilbao und Santander sind sicher einen Besuch wert. Allerdings wollen wir uns ja nicht stressen und jeden Tag stundenlang im Auto herumkurven. Daher wollen wir spontan entscheiden, wann und wie es weitergeht.

Übernachten in Spanien

Da wir kein unbegrenztes Budget haben und eher low-cost unterwegs sein werden, haben wir uns bereits jetzt nach Unterkünften in Spanien umgeschaut. Leider sind die Sommermonate von Juni bis August extrem teuer, was Hotels, Hostels und sogar Jugendherbergen angeht. Daher haben wir uns entschlossen, eher auf Campingplätzen zu übernachten und statt in Restaurants zu speisen, öfter mal ein Picknick zu machen. Ein großes Zelt in das wir alle reinpassen habe ich noch, ebenso einen Campingkocher, Campinggeschirr, Isomatte und Schlafsack. Zumindest denke ich, dass die Sachen noch alle auf dem Dachboden meiner Eltern stehen. Schließlich war ich in meiner Jugend bei den Pfadfindern und daher bestens ausgestattet. Heute sind Zeltplätze ja auch viel komfortabler als noch in meiner Jugend, haben Swimming-Pools, Animationsprogramm, Restaurants und Bars, sogar Brötchenservice und für die, die es etwas bequemer haben möchten, feststehende Bungalows mit privatem Bad. Lediglich in Barcelona, dem Startpunkt unserer Route, werden wir ganz vornehm in einem Penthaus in der Stadtmitte wohnen, denn die Tante des Studienfreundes der ebenfalls mitkommt, wohnt eigentlich dort, ist aber zu dem Zeitpunkt selbst verreist und wir spielen in der Zeit Haussitter. Einzige Aufgabe ist das Gießen ihrer Pflanzen, das bekommen wir Drei aber hoffentlich noch hin.

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